Über uns
Vispra wird von einer Person gebaut und betrieben: Mario Fahlandt, Cloud-Architekt aus Oberfranken. Diese Seite erklärt, wer hinter dem Produkt steht und warum es Vispra gibt.
Wer dahinter steht
Mario Fahlandt arbeitet seit über 10 Jahren an Cloud-Infrastruktur, davon viele Jahre mit Kubernetes in Produktionsumgebungen, von Mittelstand bis Großkonzern. Er engagiert sich aktiv in der Cloud-Native-Community rund um die CNCF (Cloud Native Computing Foundation), unter anderem als Sprecher auf Konferenzen und in Community-Gremien.
Dieser Hintergrund prägt das Produkt: Vispra ist technisch nüchtern gebaut, misst nachvollziehbar und verspricht nichts, was sich nicht belegen lässt. Keine Garantien auf KI-Platzierungen, keine Black-Box, sondern messbare Checks und dokumentierte Methodik.
Warum es Vispra gibt
Immer mehr Kundinnen und Kunden fragen zuerst ChatGPT, Perplexity oder Gemini, bevor sie eine Firma beauftragen. Große Konzerne beschäftigen dafür eigene Teams und Agenturen. Kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum haben diese Möglichkeit nicht, und genau dort entsteht die Lücke: Wer in KI-Antworten nicht vorkommt, verliert Anfragen, ohne es zu merken.
Vispra schließt diese Lücke zu einem Preis, den sich ein Handwerksbetrieb oder eine Kanzlei leisten kann: automatisierte Messung der AI-Sichtbarkeit, verständliche Reports auf Deutsch und konkrete Handlungsempfehlungen statt Beratersprech.
Wie wir arbeiten
- Made in Germany: Entwicklung und Betrieb in Deutschland, gehostet bei Hetzner in deutschen Rechenzentren.
- DSGVO-konform: Datenverarbeitung in Deutschland, kein Tracking und keine Cookies auf der Website.
- Transparent: Jeder Score ist nachvollziehbar aufgeschlüsselt, die vollständige Methodik steht Kundinnen und Kunden im Kundenbereich offen.
Kontakt
Erreichbarkeit, Anschrift und rechtliche Angaben stehen im Impressum. Fragen zum Produkt beantworten wir per E-Mail, in der Regel innerhalb eines Werktags.